Polynesien



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Yachtcharter Polynesien

Polynesien_Dinghy_DockParadies Südsee – kaum ein Segler, der nicht davon träumt. Tahiti, Bora Bora, Raiatea – schon wenn man die klingenden Namen der Inseln hört, denkt man an zauberhafte Inseln, blaue Lagunen, Palwedel im Wind, blitzsaubere Strände, fröhliche Menschen und Südseeklänge.

Die Südsee, das ist zwar offiziell ein Oberbegriff für den gesamten Südpazifik – mit Melanesien, Mikronesien und Polynesien. Aber oft wird Südsee mit Polynesien gleichgesetzt – einem riesiges Gebiet im Pazifik mit weit über 1000 Inseln und Inselgruppen, das sich von Hawaii im Norden bis zu den chilenischen Osterinseln und Neuseeland erstreckt. Als Yachtcharter-Reviere der Südsee besonders beliebt sind dabei die Inselgruppen von Französisch- Polynesien (und hier die sogenannten Gesellschaftsinseln mit Tahiti und Bora Bora) und Tonga. Dabei handelt es sich speziell bei Tonga eher um ein anspruchsvolles Reviere für erfahrene Charter-Skipper: Zum einen weht meist der Nordostpassat mit seinen vier bis sechs Windstärken und entsprechendem Seegang, zum anderen gibt es vor allem in den Inseln um Tonga viele Lagunen, die naturgemäß von (unbetonnten) Korallenriffen umgeben sind. Häfen oder Marinas sind kaum zu finden, dafür aber unzählige einsame Ankerbuchten – Natur pur.

Wenn Segler von der Südsee reden, dem absoluten Traumrevier, das sich auch auf Yachtcharter-Crews eingestellt hat, meinen sie meist Französisch-Polynesien mit dem Archipel der Gesellschaftsinseln: Die Hauptinsel der Iles-du-Vent, der Inselns über dem Wind, ist Tahiti mit der Hauptstadt Papeete, die Charter-Crews erkunden meist die Iles-sous-le-Vent, die Inseln unter Wind wie Raiatea, Bora Bora, Huahine, Tahaa, Maupiti, oder Tupai. Raiatea ist die zweitgrößte der Gesellschaftsinseln und wichtigste Charter-Basis. Bei einem zweiwöchigen Törn lassen sich auch die Iles-du-Vent mit Tahiti in den Törnplan einbeziehen.

Ein Paradies für Schnorchler ist Tahaa, das durch eine Lagune mit der Ausgangsbasis Raiatea verbunden ist – mit farbig-schillernden Fisch-Schwärmen und weißen Delphinen. Maupiti, eine typische Atoll-Insel, bietet überwiegend unberührte Natur.

Bora Bora mit etwa 9.000 Einwohnern ist wohl die schönste der Inseln und mit Tahiti diejenige, die am meisten für den Tourismus erschlossen ist. In der großen Traumlagune fasziniert die Unterwasserwelt mit Korallengärten und ungeheurer Vielfalt an Meerestieren. Berge und Regenwald lassen sich bei einem Ausflug erkunden – per Zweirad, Bus oder Elektroauto. Den schönsten Panorama-Blick hat man vom Mount Otemanu. In einer Grotte am Berg nisten viele Fregatt-Vögel. Im Südosten der Insel gibt es einen natürlichen Unterwasserpark in Coral Garden, de Haamaire Bay ist ein Schnorchelparadies. Der Hauptort Vaitape auf der Westseite der Insel hat rund 4000 Einwohner – hier gegenüber der Hauptpassage der Lagune, der Passe Teavanui, gehen auf Kreuzfahrtschiffe auf Reede. Poofai und Faanui heißen die Buchten mit den schönsten Stränden, die berühmteste Strandbar ist das Bloody Mary’s.

Das Huahine-Atoll mit etwa 6000 Einwohnern besteht aus zwei Vulkaninseln um einen schmalen Kanal und einigen Motus, wie man die kleinen Riffinseln hier nennt. Der Ort Fare lockt mit kolonialem Charme.

Die Anreise nach Französisch-Polynesien erfolgt via Papeete. Beste Segelzeit in dem Revier mit subtropisch bis tropischem Klima ist von Dezember bis April. Da fast alles aus Frankreich importiert werden muss, ist das Leben hier entsprechend teuer. Bora Bora gilt als eines der teuersten Reiseziele der Welt.

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